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Aufwertung und neuer Wohnraum im GBW Quartier Hasenbergl

Aufwertung und neuer Wohnraum im GBW Quartier Hasenbergl

26. September 2017

Aufwertung und neuer Wohnraum im GBW Quartier Hasenbergl: Vor kurzem gab es die Juryentscheidung des Wettbewerbs „Wohnquartier München-Hasenbergl“. Alle Ideen sind seit dem 25. September in einer Ausstellung zu sehen.

München, 26. September. Im GBW Quartier in München-Hasenbergl wird neuer Wohnraum geschaffen: es entstehen rund 200 neue Wohnungen, wovon 40 Prozent öffentlich geförderter Wohnraum (EOF-Wohnungen) sein wird. Außerdem werden die Außenanlagen schöner gestaltet und es wird eine Kindertagesstätte entstehen. Die Bestandsbebauung mit rund 400 Wohnungen bleibt weitestgehend erhalten. Startschuss für diese Maßnahmen (nördlich der Dülferstraße, östlich der Linkstraße, südlich der Harpprechtstraße und westlich der Schleißheimer Straße) ist für 2018 geplant.
„Wie kann diese Wohnraumschaffung städtebaulich aussehen und auf welche Weise kann das Quartier insgesamt aufgewertet werden“ – mit dieser Fragestellung wurden 10 Architektenbüros aus München, Berlin, Bregenz und Wien beauftragt. Vor kurzem fiel die Juryentscheidung des städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbs "Bebauungskonzept Wohnquartier München-Hasenbergl", der gemeinsam mit der Stadt München ausgelobt wurde. Gewinner ist der Vorschlag 1004 von dem Wiener Architektenbüro „Querkraft“. Die Jury über diese Idee der baulichen Veränderungen: „Insgesamt schafft diese Arbeit eine neue, innere und äußere Identität für das Quartier, die mit der Durchmischung neuer Wohnformen und der Bündelung neuer Aktivitätsräume im Inneren des Quartiers einen Mehrwert für die Bestandsbewohner verspricht.“
An der Entscheidung waren unabhängige Fachpreisrichter, Vertreter der Stadt München, Mitglieder des Bezirksausschusses sowie Mitarbeiter der GBW Gruppe beteiligt. Der Gewinner-Entwurf wurde mit 11:1 Stimmen von der Jury angenommen. „Insgesamt ist uns eine offene Kommunikation bei diesem großen Projekt besonders wichtig, deshalb waren beispielsweise auch Mietervertreter bei der Jurysitzung dabei“, so Marc-Christian Hodapp, Projektleiter für Bauprojekte bei der GBW Gruppe. Bereits in der Planungsphase möchte das Unternehmen insbesondere die Mieter einbinden, um eine hohe Akzeptanz für die baulichen und landschaftsplanerischen Veränderungen zu schaffen. Für eine zeitnahe bauliche Umsetzung sicherte der Bezirksausschuss, vertreten durch Herrn Markus Auerbach und Herrn Dr. Rainer Grossmann, sowie das Stadtplanungsamt ihre Unterstützung zu.
Seit dem 25. September 2017 ist die Ausstellung zum Wettbewerb für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Vernissage fand im Foyer des Referats für Stadtplanung und Bauordnung statt und wurde von der Stadtbaurätin Frau Prof. Dr. Merk und der GBW Gruppe eröffnet. Nach einer Woche ziehen die Exponate in die Stadtteilbibliothek im Hasenbergl um.

Pressekontakt:
GBW Gruppe
Maren Holtermann
Mieterdialog / PR
Telefon 0 89 3 06 17 - 0
Telefax 08930617–325 maren.holtermann@gbw-gruppe.de www.gbw-gruppe.de

Geschäftsführung:
Dr. Claus Lehner, Vorsitzender Stefan de Greiff
Dr. Thomas Hartmann
 
Über die GBW Gruppe
Die GBW Gruppe ist eines der größten süddeutschen Wohnungsunternehmen und bewirtschaftet insgesamt rund 30.000 Wohnungen an wichtigen Standorten in Süddeutschland. Jede dritte Wohnung im GBW-Bestand ist eine geförderte Wohnung. Damit leistet die GBW Gruppe einen wichtigen Beitrag zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums. Mehr dazu im Internet unter www.gbw-gruppe.de.