Tipps rund ums wohnen

Energie sparen

 

1. Ein Grad weniger spart rund sechs Prozent Energie.

Für Schlafzimmer und Flure reichen meist 15 bis 20 Grad, für Küche 18 bis 20 Grad. In Bad, Wohn- und Kinderzimmer darf es ein oder zwei Grad wärmer sein.

2. Stoßlüften gegen Wärmeverlust

Bei abgestellter Heizung sollten die Fenster mehrerer Räume gleichzeitig 2-3 mal täglich weit geöffnet werden. Im Winter reichen fünf bis zehn Minuten.

3. Haushaltsgeräte – auf die Energieklasse achten

Das gesetzlich vorgeschriebene Energiesiegel gibt den Energieverbrauch über die Energieeffizienzklassen an – A++ ist am energiesparendsten.

4. Auf Knopfdruck Geld sparen

Wenn ein Gerät im Haushalt länger nicht genutzt wird, lohnt sich das Ausschalten des Gerätes am Hauptschalter. Manche Geräte wie TV, Computer oder Waschmaschine verbrauchen auch nach dem Ausschalten Strom. Sie sollten durch eine Steckerleiste mit Fußknopf vom Netz getrennt werden.

5. Strom sparen im Handumdrehen

Glühlampen mit 100 Watt dürfen seit diesem Jahr nicht mehr verkauft werden. Aber nicht nur sie, sondern auch Glühlampen unter 100 Watt, sollten gegen Energiesparlampen ausgetauscht werden. Bei gleicher Helligkeit kommen sie mit 80 Prozent weniger Energie aus. Am Energiesiegel auf der Verpackung kann man die Energieeffizienz ablesen. Ein sehr niedriger Energieverbrauch ist mit A gekennzeichnet. Lampen, die sehr viel Strom verbrauchen, sind durch ein G markiert.

Die größten Energiefresser in einem durchschnittlichen deutschen Haushalt:

  • 80 % Heizung
  • 10 % Warmwasser
  • 2,6 % TV, PC usw.
  • 2 % Kochen und Spülen
  • 1,7 % Kühlen und Gefrieren
  • 1,7 % Waschen und Trocknen
  • 1 % Beleuchtung